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Die Kraft des Evangelisierens (W.J. Hocking)

Bibelstellen: 1. Korinther 1; Hebraer 4; 1. Korinther 2; Apostelgeschichte 4     Stichwörter: Evangelisation; Evangelium

Die Verkündigung des Evangeliums ist entweder eine schwache, seltsame und verachtenswerte Sache oder das von Gott gegebene und gesegnete Mittel zur Errettung des Menschen, zur Ehre Gottes. Jesus Christus und Ihn als gekreuzigt zu ... mehrverkünden, könnte als eine Tätigkeit erscheinen, die des Spottes wohl würdig ist, wäre Christus nicht zugleich „die Kraft Gottes“ und „die Weisheit Gottes“. In den Augen der Menschen ist sie töricht, doch sie hat Erfolg, wo die tiefste Weisheit des Menschen gänzlich versagt.

In der Universität Gottes (T. Oliver)

Trübsale sind Teil unseres „Grundstudiums“

Bibelstellen: Römer 4; 5     Stichwörter: Schule; Schule Gottes; Trübsal; Prüfungen

Wer an einer Universität zugelassen werden möchte, muss bestimmte Qualifikationen erfüllen. Ohne diese Voraussetzungen würde ein Student in den Vorlesungen völlig umsonst lernen, und alles Studieren würde niemals zu ... mehreinem Abschluss führen – ganz gleich, wie fleißig er ist. Der Student muss die Aufnahmeprüfung bestehen und sich immatrikulieren. Diese Qualifikationen erwirbt er durch seine eigenen Leistungen. Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Zugang zu Gottes Universität oder Schule: Auch hier werden Qualifikationen verlangt, doch diese erhalten wir durch die Verdienste [sozusagen durch die Leistungen] eines anderen …


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Weitere Artikel zum Thema Nachfolge

Die Taufe (J.N. Darby)

Ihre Bedeutung für mich und meine Kinder

Bibelstellen: 1. Petrus 3     Stichwörter: Taufe: Wassertaufe     Vorlesezeit: 23 min

Wenn das Wort Gottes uns geradeheraus sagen würde, wir sollten die Kinder taufen, dann könnte das jeder ohne Glauben tun. Das Wort Gottes ist vollkommen. Derjenige, der es geschrieben hat, wusste, was die Christenheit werden würde. ... mehrDeshalb sehen wir darin die Weisheit Gottes, dass Er alles, was die Natur für sich in Anspruch nehmen könnte, zurückhält. Sonst hätte es den Anschein, als ob Gott dem, was jetzt besteht, seine Bestätigung gäbe, nämlich einer getauften Christenheit ohne Glauben, was natürlich nicht der Fall ist. Wenn uns aber auch nichts über das Taufen von Kindern geschrieben steht, so werden in der Schrift doch Haustaufen erwähnt ...


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In der Schule Gottes (D.R. Reid)

Markus 8,23-25

Bibelstellen: Markus 8     Stichwörter: Jüngerschaft, Nachfolge; Schule Gottes     Vorlesezeit: 8 min

Die Ferien und die Aufregung sind vorbei. Nun heißt es wieder: Schule und Arbeit! Wir lieben die Ferien, aber nicht den ganz normalen Alltag. Die Ferien sind etwas Besonderes, aber der Alltag ist nur notwendige „Plackerei“. Aber ... mehrjeder Ältere wird dir sagen, dass es der tagtägliche Besuch der harten Schule (der Nackenschläge) ist, der den Charakter bildet und dich Verständnis und Weisheit lehrt. Hier ist eine Parallele zum christlichen Leben vorhanden. Der Herr schenkt uns in seiner Gnade spezielle „Aha-Erlebnisse“ am Rande des Weges, aber es ist der tägliche Besuch der „Schule Gottes“, der uns entwickelt und uns wachsen lässt, dass wir standhafte Christen werden. Nur bei einer zuverlässigen und treuen Anwesenheit in dieser Schule lernen wir die Wege Gottes. Ein klares Verständnis Seiner Wege geschieht nicht sofort. Kein Schüler kann alles am ersten Tag der ersten Klasse. Es gibt keine Abkürzung zur „Abschlussfeier“ in der Schule Gottes.


Weitere Artikel zum Thema Bibel und Bibelübersetzung

J.N. Darby und die Bibel (J.N. Darby)

Gedanken von J.N. Darby über die Bibel

Stichwörter: Bibel: Zuverlässigkeit     Vorlesezeit: 6 min

Ich habe einen tiefen, ungeheuchelten, ich glaube sagen zu dürfen, von Gott gegebenen Glauben an die Bibel. Durch die Gnade bin ich durch sie überführt, erleuchtet, zum Leben erweckt und errettet worden. Ich habe durch sie die ... mehrKenntnis von Gott empfangen, um Seine Vollkommenheiten anbetend zu bewundern, und die Kenntnis von Jesus dem Heiland, der Freude, der Kraft und dem Trost meiner Seele. Es gibt viele, die es gewissermaßen anderen Menschen zu verdanken haben, dass sie zu Gott gebracht worden sind, seien es Prediger jenes Evangeliums, das die Bibel enthält, oder Freunde, die an dem Wort ihre Wonne haben. So war es nicht bei mir. Jenes Werk, das natürlich immer Gottes Werk ist, wurde in mir durch das geschriebene Wort bewirkt. Wer einmal den Wert Jesu kennengelernt hat, der weiß auch, was ihm die Bibel wert ist.

Elberfelder lesen und nichts verstehen – NeÜ lesen und Bibel verstehen (D. Schürmann)

Sind kommunikative Übersetzungen die idealen Übersetzungen?

Stichwörter: Bibelübersetzungen     Vorlesezeit: 102 min

Seit einigen Jahren sind verschiedene Bibelübersetzungen auf den Markt gekommen, die sich – vereinfacht ausgedrückt – bemühen, den Sinn des Textes zu vermitteln, statt den Bibeltext wortwörtlich wiederzugeben. Diese ... mehrÜbersetzungen erfreuen sich unter vielen Christen immer größerer Beliebtheit. „Endlich verstehe ich die Bibel“, hört man sie sagen. „Besonders Ungläubigen sollte man nur solche Übersetzungen zu lesen geben“, wird argumentiert. Hintergrund für den Trend zu kommunikativen Übersetzungen ist aber gerade der Gedanke, dass es beim Lesen des Wortes Gottes in erster Linie darauf ankomme, dass das Wort verstanden werde. Das vordringliche Ziel der Übersetzer ist, es dem Leser so leicht wie möglich machen, damit möglichst viele das Wort verstehen, und das auch noch in so kurzer Zeit wie möglich. Diese Wichtung scheint eine edle Einstellung zu sein, die doch – so meint man – den Gedanken Gottes entsprechen müsse. Hat Gott denn nicht sein Wort gegeben, damit die Menschen verstehen, was Er ihnen sagen möchte? Und liegt Ihm denn nicht daran, dass wir es so schnell wie möglich kennenlernen? Für viele sind das sicher rein rhetorische Fragen. Doch ist das wirklich so, dass Gott möchte, dass alle Menschen sein Wort sofort verstehen?

Widersprüche in der Bibel? (S. Isenberg)

2. Timotheus 3,16

Bibelstellen: 2. Timotheus 3     Stichwörter: Apologetik; Widersprüche; Bibel: Widersprüche     Vorlesezeit: 18 min

In unserer Zeit nimmt das Vertrauen zur Bibel immer mehr ab. Durch öffentliche Medien wie auch durch das Internet werden Dinge gestreut, die die Autorität und die Unfehlbarkeit der Bibel angreifen. Das Katastrophale an dieser Entwicklung ... mehrist, dass diese Angriffe einen Schein von Weisheit und angeblicher wissenschaftlicher Gelehrsamkeit haben, so dass man viele Menschen dadurch beeindrucken kann. Wer jedoch mit Gottesfurcht an die Heilige Schrift herangeht und nicht mit der Maßgabe, unbedingt einen Widerspruch zu entdecken, der kann, wie David in den Psalmen einmal sagte, „Wunder schauen in deinem Gesetz“.AIch möchte einiger diese angeblichen Widersprüche zwiderlegen. Dabei beginne ich mit dem Alten Testament.

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Franz Kaupp (1866–1945) (A. Remmers)

aus „Gedenket eurer Führer“

Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner     Vorlesezeit: 9 min

Franz Kaupp wurde am 6. November 1866 in Freudenstadt geboren. Seine Eltern waren gläubige Protestanten. Sein Vater starb, als Franz erst drei Monate alt war. Die Mutter kehrte deshalb in das Haus ihrer Eltern zurück und arbeitete als ... mehrTagelöhnerin im Wald. So wuchs der Knabe in großer Armut auf. Schon mit fünf Jahren kam er zur Schule, und da er immer der beste Schüler und sehr lernbegierig war, durfte er die „Mittelschule“ besuchen.

Frederick Charles Jennings (1847–1948) (A. Newble)

Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner

Frederic Charles Jennings, wurde am 3. Dezember 1847 in Kalkutta, Indien geboren. Seine Eltern waren Briten. Sein Vater arbeitete dort im Dienst der Regierung ...

Dr. Walter T. P. Wolston (1840–1917) (A. Remmers)

aus „Gedenket eurer Führer“

Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner     Vorlesezeit: 6 min

Walter Thomas Prideaux Wolston wurde am 6. September 1840 in Brixham (Grafschaft Devonshire in England) geboren. Wie er selbst sagte, war er die ersten zwanzig Jahre seines Lebens nur an den Dingen der Welt interessiert, obwohl es das ernste ... mehrAnliegen seiner Mutter war, dass er den Herrn Jesus als Herrn und Heiland annehmen möchte. Nach seiner Schulzeit begann er bei einem Rechtsanwalt in seiner Vaterstadt zu arbeiten.