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Die Zahl Eins (4) (D. Schürmann)

Das Prinzip der Vorrangstellung (Primat)

Bibelstellen: 1. Mose     Stichwörter: Typologie; Zahlen

Das Prinzip der Vorrangstellung bildet zusammen mit der Alleinigkeit, der organischen Einheit und der einmütigen Einigkeit das vierfache Fundament der Zahl Eins (verstanden als Ordinalzahl „der/das Erste“) in der Heiligen Schrift.

Die Zahl Eins (3) (D. Schürmann)

Das Prinzip der Einigkeit

Bibelstellen: 1. Mose     Stichwörter: Typologie; Zahlen

Neben den Prinzipien der Alleinigkeit und der organischen Einheit entfaltet die Zahl Eins auch das wichtige Feld der Einigkeit. Während die Einheit primär das von Gott gestiftete, organische Wesen und das unteilbare Sein beschreibt (wie in ... mehrder Ehe oder im Leib Christi), zielt die Einigkeit auf die bewusste, praktische Gesinnung, das zielgerichtete Zusammenwirken und das gemeinsame Stehen in einer Sache ab.


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Die Errettung – möglich durch das Wirken des Menschen? (Botschafter)

Kann ein Gläubiger aus der Gnade fallen?

Bibelstellen: Johannes 3; Johannes 5; Epheser 2     Stichwörter: Calvin/Arminius; Errettung; Verlorengehen (Gläubige)     Vorlesezeit: 16 min

Nichts hat wohl die christliche Lehre mehr entstellt als der von vielen angenommene Lehrsatz, dass man aus der Gnade fallen könne. Wenn allerdings ein Mensch kraft seines eigenen Willens ein Kind Gottes werden könnte, so könnte er ... mehrauch im nächsten Augenblick kraft desselben Willens wieder ein Sklave Satans werden. Aber ebenso wenig wie ein Mensch durch die Wirkung seines eigenen Willens ein Kind Gottes werden kann, so kann auch kein Mensch das Verhältnis aufheben, welches Gott Selbst gegründet und aufgerichtet hat.


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Fester Boden unter den Füßen (W.J. Hocking)

... oder stehst du auf Treibsand?

Bibelstellen: 2. Timotheus 2     Stichwörter: Evangelium     Vorlesezeit: 2 min

Vergewissere dich, dass das, was du hast, von Gott ist. Lass es durch und durch in deiner eigenen Seele wie vor Gott verankert sein, dass das, was du glaubst und womit du verbunden bist, von Ihm ist. Nimm nicht von anderen Leuten geistliche ... mehrÜberzeugungen für dich an; habe nicht einmal die Überzeugungen deines Vaters und deiner Mutter; sondern habe sie von Gott her und habe Beweise von der Schrift her für sie,


Weitere Artikel zum Thema Bibel und Bibelübersetzung

Was lese ich? (C.H. Mackintosh)

Sage mir, was du liest, und ich sage dir, wer du bist

Stichwörter: Bibellesen und Bibelstudium; Irdische Lebensorientierung; Wachstum des Christen; Lebensorientierung: irdisch     Vorlesezeit: 9 min

„Was lese ich?“ „Was sollte ich eigentlich lesen?“ Das sind wichtige Fragen für jeden Gläubigen. In diesen Fragen liegt mehr, als wir zugeben wollen. Wir müssen uns alle, ja ich muss mir selbst eine ehrliche ... mehrAntwort auf diese Frage geben. Ein bekanntes Sprichwort sagt: Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, was du bist. Wir könnten ebenso gut auch sagen: Zeige mir dein Bücherregal und ich sage dir, wo du bist. Oder anders ausgedrückt: Zeige mir, welche Bücher, Zeitungen und Zeitschriften du liest, und ich sage dir, wie es um dein geistliches Leben bestellt ist.

Ach, Darby ... (A. Gibert)

Die Schriften der „alten Brüder“

Stichwörter: Bibellesen und Bibelstudium     Vorlesezeit: 12 min

Ohne irgendwie das zu verkennen, was Gott in Zeiten davor gegeben hat, können wir doch sagen, dass die Gesamtheit der „Schriften der Brüder“ ein unvergleichlicher Reichtum ist, der in unserem Zugriffsbereich liegt. Die ... mehrBücher beinhalten wirklich den Dienst von begabten Arbeitern. Es geht ihnen darin nicht so sehr um die eigenen Gesichtspunkte oder persönlichen Lehrgebäude, sondern zuerst um das Wort Gottes in der Weise, dass sie uns helfen, Christus in der Bibel zu finden. Diese Schätze sind nicht ohne Arbeit und Mühe zu bekommen und sind für uns in vielen dieser Bücher aufbewahrt. Was tun wir damit?

Elberfelder lesen und nichts verstehen – NeÜ lesen und Bibel verstehen (D. Schürmann)

Sind kommunikative Übersetzungen die idealen Übersetzungen?

Stichwörter: Bibelübersetzungen     Vorlesezeit: 102 min

Seit einigen Jahren sind verschiedene Bibelübersetzungen auf den Markt gekommen, die sich – vereinfacht ausgedrückt – bemühen, den Sinn des Textes zu vermitteln, statt den Bibeltext wortwörtlich wiederzugeben. Diese ... mehrÜbersetzungen erfreuen sich unter vielen Christen immer größerer Beliebtheit. „Endlich verstehe ich die Bibel“, hört man sie sagen. „Besonders Ungläubigen sollte man nur solche Übersetzungen zu lesen geben“, wird argumentiert. Hintergrund für den Trend zu kommunikativen Übersetzungen ist aber gerade der Gedanke, dass es beim Lesen des Wortes Gottes in erster Linie darauf ankomme, dass das Wort verstanden werde. Das vordringliche Ziel der Übersetzer ist, es dem Leser so leicht wie möglich machen, damit möglichst viele das Wort verstehen, und das auch noch in so kurzer Zeit wie möglich. Diese Wichtung scheint eine edle Einstellung zu sein, die doch – so meint man – den Gedanken Gottes entsprechen müsse. Hat Gott denn nicht sein Wort gegeben, damit die Menschen verstehen, was Er ihnen sagen möchte? Und liegt Ihm denn nicht daran, dass wir es so schnell wie möglich kennenlernen? Für viele sind das sicher rein rhetorische Fragen. Doch ist das wirklich so, dass Gott möchte, dass alle Menschen sein Wort sofort verstehen?

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Alle Kurzbiographien Kurzbiographien

Johann Heinrich Jung-Stilling (1740–1817) (J. Klein)

Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner; Aufklärung (Zeit der)

Hätte er lieber still sein sollen, da er ja noch so jung war? Er war nicht still und wies – neunjährig – den Ortspfarrer einfach auf Römer 1,19-20 hin: Von Gott kann man etwas wissen, denn er hat sich offenbart. Zeitlebens ... mehrwar Jung-Stilling davon überzeugt, dass Gott Gläubigen Seinen Willen offenbart und sie im täglichen Leben führt. Um selbst Zeugnis von der Führung Gottes abzulegen, schrieb er eine sechsbändige Autobiographie mit dem Titel Lebensgeschichte für die, deren „Glaubensgrund in der Religion schwankte“.

Bild: © Kenneth Jacob
Sydney Long Jacob (1845–1911)

Stichwörter: Biographien     Vorlesezeit: 51 min

Sydney Long Jacob war der Sohn des damaligen Captain Jacob der Bombay Army, eine der drei Armeen der East India Company, die erst 1858 der britischen Krone unterstellt wurden. Er wurde im Juli 1845 in Ahmednagar in Indien geboren. Mit anderen ... mehrFamilienmitgliedern wurde er 1851 als kleines Kind nach England geschickt und in die Obhut von Verwandten gegeben, die ihre Schützlinge nach kurzer Zeit nach Lyme Regis in Dorset brachten, wo die ältesten drei Kinder zur Schule gingen. Nach einigen Jahren wurde Sydney zusammen mit seinem älteren Bruder auf eine Schule in St. Albans versetzt und danach auf eine in Taunton. Später, im Jahr 1858, verließen Captain und Mrs. Jacob Indien und ließen sich in England nieder. Ihr Sohn konnte daher wieder unter dem Dach der Familie in Bath leben und als Tagesschüler auf das Lansdowne College gehen. Der Schuldirektor war ein Geistlicher, und der junge Jacob wurde bald zu seinem Lieblingsschüler. Er zeigte bereits Anzeichen jener Energie und bemerkenswerten intellektuellen Fähigkeit, die ihn in seinem späteren Leben auszeichneten ...

Bild: © Ron Reid
Ron Reid

Stichwörter: Biographien     Vorlesezeit: 1 min

Ron Reid hat nach dem Tod seines Vaters David Reid die Leitung von Growing Christian Ministries (www.growingchristians.org) übernommen.