Die Zahl Drei (1) (D. Schürmann)Das Prinzip der Solidität
Bibelstellen: 3. Mose
Die tiefere Bedeutung der Zahl Drei erschließt sich auf faszinierende Weise aus der Geometrie. Erst wenn ein drittes Element hinzutritt, wird der Übergang vom Abstrakten zum Greifbaren möglich. Aus diesen geometrischen Grundgesetzen ... mehrleiten sich die drei wesentlichen Bedeutungsfelder der Zahl Drei ab. In diesem Artikel soll es um das Prinzip der Solidität gehen.
Die Zahl Zwei (3) (D. Schürmann)Das Prinzip der Nachrangigkeit
Bibelstellen: 2. Mose Stichwörter: Typologie; Zahlen
Wie bei der Zahl Eins gibt es natürlich auch bei der Zahl Zwei die Facette der Zahl als Ordnugszahl: Zweite. Dabei geht es um das Prinzip der Nachrangigkeit (auch verknüpft mit Unterordnung, Abwandlung, Einordnung und geschöpflicher ... mehrAbhängigkeit) entfaltet.
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Weitere Videos Videos: Fragen und Antworten
Gedanken zu Obadja – Bist du völlig hingegeben? (D.R. Reid)1. Könige 18,1-15
Bibelstellen: 1. Könige 18 Stichwörter: Jüngerschaft, Nachfolge Vorlesezeit: 18 min
Du kannst in dem Text oben sehen, dass wir nicht den Propheten Obadja betrachten wollen, sondern den obersten Verwalter des gottlosen Königs Ahab von Israel, der ebenfalls Obadja hieß. Römer 15,4 sagt: „Alles, was zuvor ... mehrgeschrieben worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung der Schriften die Hoffnung haben.“ Durch die Autorität der Schrift wissen wir, dass wir aus den inspirierten Berichten im Alten Testament – einschließlich dieses Berichts über Obadja, dem Verwalter des Königs Ahab – viele geistliche Lektionen lernen können. Aber was sind das für Lektionen? War Obadja ein „guter Mann“ oder ein „schlechter Mann“? Nicht jeder Gläubige hat dazu die gleiche Meinung.
Disziplin lernen ... (D.R. Reid)1. Korinther 9,24-27
Bibelstellen: 1. Korinther 9 Stichwörter: Disziplin; Hingabe Vorlesezeit: 6 min
Paulus bezieht sich in seiner Analogie in 1. Korinther 9,24-27 auf die griechischen Spiele, den Vorläufern unserer Olympischen Spiele. Damals gehörten zu den Wettkämpfen Laufen, Ringen, Boxen und andere Sportarten. Alle Christen ... mehrsollten wie die Sieger laufen. Das heißt, wir müssen im Training und im Wettkampf genauso diszipliniert sein wie jeder siegreiche Sportler.
Die Textgrundlage des Neuen Testaments (M. Arhelger)Artikel: 16 Stichwörter: Bibelübersetzungen; Textkritik
Der Text des Neuen Testaments ist fehlerfrei inspiriert und fehlerfrei aufgeschrieben worden. Aber er wurde deshalb nicht automatisch auch fehlerfrei weitergegeben. Gott sagt nirgends zu, das Wunder der Inspiration über die Jahrhunderte ... mehrfortzusetzen. Im Gegenteil. Dem Leser der Offenbarung wird zugerufen: „Glückselig, der da bewahrt die Worte der Weissagung dieses Buches!“ Diese Aufforderung würde keinen Sinn machen, wenn nicht die Gefahr bestand (und besteht), die Worte nicht zu bewahren. Genau das ist leider während der Jahrhunderte geschehen: Wie schon so oft in der Geschichte der Menschheit hat der Mensch auch hier versagt. Die Abschriften des Urtextes (und erst recht weitere Abschriften der Abschriften) sind deshalb nicht notwendigerweise fehlerlos. Schon wenige Jahrhunderte nach dem Schreiben des Neuen Testaments gab es bereits verschiedene „Fassungen“ der neutestamentlichen Bücher. Während die inspirierten Originale der ursprünglichen Schreiber fehlerfrei und perfekt von Gott eingegeben und aufgeschrieben wurden, waren die Abschreiber der Originale nicht unfehlbar: Sie haben mehr oder weniger sorgfältig gearbeitet und im Lauf der Zeit haben sich so Abschreibfehler in die Texte eingeschlichen.
Bibelstudium (W.J. Ouweneel)Wie studiere ich die Bibel?
Artikel: 9 Stichwörter: Bibellesen und Bibelstudium
Was lese ich? (C.H. Mackintosh)Sage mir, was du liest, und ich sage dir, wer du bist
Stichwörter: Bibellesen und Bibelstudium; Irdische Lebensorientierung; Wachstum des Christen; Lebensorientierung: irdisch Vorlesezeit: 9 min
„Was lese ich?“ „Was sollte ich eigentlich lesen?“ Das sind wichtige Fragen für jeden Gläubigen. In diesen Fragen liegt mehr, als wir zugeben wollen. Wir müssen uns alle, ja ich muss mir selbst eine ehrliche ... mehrAntwort auf diese Frage geben. Ein bekanntes Sprichwort sagt: Zeige mir deine Freunde und ich sage dir, was du bist. Wir könnten ebenso gut auch sagen: Zeige mir dein Bücherregal und ich sage dir, wo du bist. Oder anders ausgedrückt: Zeige mir, welche Bücher, Zeitungen und Zeitschriften du liest, und ich sage dir, wie es um dein geistliches Leben bestellt ist.
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Katharina von Bora (1499–1552) (J. Klein)Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Dass sie einmal die Frau eines bedeutenden Mannes werden würde, konnte am 29. Januar 1499, also vor rund fünfhundert Jahren, noch niemand ahnen. Damals wurde Katharina von Bora als Tochter eines wenig begüterten Adligen auf einem Gut ... mehrsüdlich von Leipzig geboren. Als sie sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter. Mit zehn kam sie in das Zisterzienserinnenkloster Nimbschen bei Grimma, wo sie 1515 als Nonne eingesegnet wurde und dann in den frühen Zwanzigerjahren mit den Schriften Martin Luthers in Kontakt kam.

Bild: © Kenneth W. Jacob
Eveline Mary Jacob (1871–1954) (A. Jacob)Stichwörter: Biographien Vorlesezeit: 32 min
Meine geliebte Schwester Eveline Mary Jacob wurde am 3. November 1871 in Madhopur, Punjab, Nordindien, geboren. Sie war das älteste Kind unseres Vaters Oberst Sydney Long Jacob (R.E., C.I.E.) und unserer Mutter Elizabeth Petronella Jacob, ... mehrTochter von Henry Collingwood Selby, dem Rechtsberater der Königin in Ceylon [Queen’s Advocate]. Sie wurde kurz nach dem Ende des zweiten afghanischen Feldzuges geboren, wo unser Vater diente.
Robert Cleaver Chapman (1803–1902) (W. Bühne)Stichwörter: Biographien; Glaubensmänner
Damals sprach man davon, dass in der Brüderbewegung die drei christlichen Tugenden „Glaube, Hoffnung, Liebe“ von drei Brüdern besonders ausgeprägt gelebt wurden: Georg Müller, der Waisenvater von Bristol, ist als Mann ... mehrdes Glaubens in die Kirchengeschichte eingegangen, J.N. Darby als Lehrer und Prediger der christlichen Hoffnung und schließlich R.C. Chapman als „Apostel“ der Liebe.