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Eine gute Nachricht
für Nicht-Christen
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Smith, H.
Das Buch Daniel (9)
Daniel 9
Zugriffe:  18   seit: 04.02.2012
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Was ist eigentlich Karneval?


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Ist Jesus Gott?
A. Steinmeister

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Die Illusion zerplatzt
F.B. Hole

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Die himmlischen Segnungen nach 5. Mose
D. Schürmann

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Ein letzter Aufruf!
F.C. Jennings


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Der Prophet Jeremia (2)
W.J. Ouweneel

Der Dienst des Wortes
C.H. Mackintosh
 
Das Matthäus-Evangelium (13-15)
W. Kelly
 
Rezension: Wenn Eltern leiden...
J. Klein
 
Warum ich, Herr?
D.R. Reid

Das Grinsen der Kürbisköpfe
M. v.d. Mühlen
 
Bibelstudium (1) — Vorwort und Erfordernisse
W.J. Ouweneel
 
Die Textgrundlage des Neuen Testaments (10)
M. Arhelger
 
Ist dieser nicht der Zimmermann?
E.C. Hadley

Der Brief an die Hebräer (1)
D. Gooding
 
Die Sprache Kanaans
J. Pflaum
 
Der Epheserbrief (2)
J.N. Darby
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  Das Buch Daniel (9)
Daniel 9
Autor: H. Smith
Zugriffe:  18   seit: 04.02.2012
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Ebenso wie die anderen Prophezeiungen Daniels nimmt uns Kapitel 9 mit in die Zukunft und bringt uns das Schicksal Jerusalems vor Augen. Aber es tut noch mehr, denn es zeigt uns den Zusammenhang zwischen der Wiederbelebung von Gottes Volk in Daniels Tagen und dem Gericht, das an einem späteren Tag über Jerusalem kommen und die Zeit ihrer Verwüstung und Verlassenheit beenden wird.

  Silo, Beth-Semes, Mizpa
1. Samuel 1-7
Autor: unbekannt
Zugriffe:  146   seit: 21.01.2012
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Zwei Wahrheiten ziehen sich deutlich durch die gesamte Heilige Schrift: Die eine betont, dass Gott alles im Voraus weiß; die andere macht deutlich, dass Gott immer in Übereinstimmung mit seinem heiligen Charakter handelt, um sein Ziel auszuführen. In der Erlösung, die durch Jesus Christus gewirkt ist, werden diese beiden Wahrheiten klar und deutlich dargestellt. Sie sind jedoch auch gut erkennbar im Handeln Gottes mit den Menschen bei anderen Begebenheiten, unter anderem in denen, die in diesem Abschnitt ausgeführt sind. In der Erlösung durch Jesus Christus werden, wie wir schon gesagt haben, diese Wahrheiten in vollem Umfang deutlich. Viele scheinen jedoch zu denken, dass die Erlösung eine nachträgliche Idee Gottes war, ein Hilfsmittel, das Er in Anspruch nahm, als das Werk seiner Hände durch Satans Gerissenheit und Adams Schwäche ruiniert war. Aber wird uns das so im Wort Gottes dargestellt? Nein, ganz und gar nicht! Uns wird berichtet, dass Gott alles geschaffen hat, damit Er in der Gemeinde verherrlicht werde ...

  Bist du beredt?
2. Mose 4,10-12, 1. Korinther 2,1-5
Autor: P. Nunn
Zugriffe:  168   seit: 19.01.2012
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In der Tat war der Apostel Paulus davon überzeugt, dass Beredsamkeit zuweilen Gottes Werk an den Seelen der Zuhörer hinderlich sein konnte. So schreibt er: „Und ich, als ich zu euch kam, Brüder, kam nicht, um euch das Zeugnis Gottes nach Vortrefflichkeit der Rede oder Weisheit zu verkündigen. Denn ich hielt nicht dafür, etwas unter euch zu wissen, als nur Christus, und ihn als gekreuzigt. Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und in vielem Zittern; und meine Rede und meine Predigt war nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft“ (1Kor 2,1-5).

  Die in der Schrift erwähnten Erdbeben

Autor: H. D.
Zugriffe:  230   seit: 13.01.2012
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Sieben Erdbeben werden in der Schrift erwähnt: vier im Alten Testament und drei im Neuen. In beiden Testamenten weisen sie denselben Charakter ernster Warnung auf. In beiden Testamenten zeugen sie von göttlicher Macht, die in der Lage sein kann, die ganze Schöpfung erbeben und vergehen zu lassen, und dies bald auch tun wird. In dieser Hinsicht wird, wie in so vielem anderen, die Einheit der Schrift deutlich. Kein Wunder, dass sich Gottes heiliger Zorn und Schrecken in der ganzen Schrift mehr oder weniger ähnlich äußert; und Erdbeben gehören dazu.

  Die Zukunft der Gemeinde
Entstehung und Aufnahme der Gemeinde
Autor: J.G. Fijnvandraat
Zugriffe:  226   seit: 31.12.2011
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In einigen Artikeln wollen wir nachforschen, was die Bibel über die Zukunft der Kirche oder auch Gemeinde sagt. Es mag dem ein oder anderen fremd erscheinen, doch wenn wir etwas Sinniges über die Zukunft der Gemeinde sagen wollen, müssen wir erst ein anderes Problem behandeln, nämlich, wann die Gemeinde entstanden ist. Diese beiden Dinge haben nämlich alles miteinander zu tun. Für viele Christen ist Letzteres überhaupt kein Problem. Sie behaupten einfach, dass die Kirche von Adam an Bestand hat und dass sie bis zum „Jüngsten Tag“ auf der Erde bleiben wird. Die Frage ist allerdings, ob diese Auffassung mit den biblischen Tatsachen auf einer Linie steht.

  Die Entrückung — wie und wann?
1. Thessalonicher 4,13-18
Autor: W. Mücher
Zugriffe:  357   seit: 30.12.2011
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Die Wahrheit von der Entrückung der Gläubigen, wie die Bibel sie uns lehrt, greift — wenn das Herz davon erfüllt ist — tief in das Leben eines Christen ein. Bei der Entrückung begegne ich einer Person, die ich liebe und von der ich weiß, dass sie mich liebt. Was bedeutet es mir, den bald zu sehen, der unendlich viel für mich getan hat? Er hat einen unschätzbar großen Preis für meine Erlösung bezahlt. Das hat Er aus einer Liebe heraus getan, die göttlich vollkommen ist. Kann ich anders, als mich darauf zu freuen, dass ich Ihn dann von Angesicht zu Angesicht sehe? Für uns bedeutet das Kommen Christi die denkbar größte Veränderung.

  Ist Jesus Gott?
Johannes 1,1-3
Autor: A. Steinmeister
Zugriffe:  352   seit: 29.12.2011
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Immer wieder wird die Frage gestellt, ob aus den ersten Versen im Johannesevangelium deutlich hervorgehe, dass Jesus wirklich Gott sei?

  Wie das Christentum die Welt veränderte

Autor: J. Klein
Zugriffe:  152   seit: 28.12.2011
© www.jochenklein.de

Würde man heute wahllos Menschen nach der Bedeutung des Christentums fragen, so bekäme man — selbstverständlich — völlig unterschiedliche Antworten. Einige würden wohl eher die persönliche Komponente betonen, nach dem Motto: Was bedeutet das Christentum für mich? Andere würden mehr seine Bedeutung für die Menschheit oder die Gesellschaft in den Vordergrund rücken. Gemeinsam dürfte aber vielen sein, dass die Verdienste des Christentums ihnen höchstens in Ansätzen bekannt sind oder dass — zum Teil wegen der Massenmedien — sogar ein negatives Bild vorherrscht. Um diesem zu begegnen, aber auch um Interessierten mehr Informationen zu geben, veröffentlichte der Soziologieprofessor Alvin J. Schmidt 2004 das rund 500 Seiten umfassende Buch Wie das Christentum die Welt veränderte. 2009 erschien es auf Deutsch. Im Folgenden haben wir ein paar wesentliche Aspekte zusammengefasst.

  Die Zukunft Israels

Autor: J.G. Fijnvandraat
Zugriffe:  200   seit: 28.12.2011
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Von alters her gibt es verschiedene Auffassungen über die Zukunft des Volkes Israel, und zwar: Das Volk Israel hat als Volk zwar noch eine staatliche, jedoch keine gottesdienstliche Zukunft mehr. In der Endzeit werden sich viele Juden bekehren und nach Kanaan zurückkehren. Sie bilden dort kein geistliches Volk mit Tempel und jüdischem Gottesdienst. Ihre Zukunft wird im Rahmen der Kirche realisiert (so u.a. Wilh. à Brakel geb. 1635). Israel hat eine Zukunft außerhalb des kirchlichen Rahmens. Nach der Aufnahme der Gemeinde nimmt Gott den Faden mit Israel wieder auf und die unerfüllten Prophezeiungen des Alten Testaments werden dann buchstäblich in Erfüllung gehen. Diese Ansicht stammt von ca. 1830 aus Irland und England, wo durch Christen aus allerlei Kirchenverbänden auf Schloss Powerscourt Konferenzen zu dem Thema durchgeführt wurden, welche Prophezeiungen des Alten Testaments noch nicht erfüllt worden sind.

  Die Illusion zerplatzt
1. Johannes 2,14-17
Autor: F.B. Hole
Zugriffe:  294   seit: 28.12.2011
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Hast du jemals eine Fata Morgana gesehen? Sie wird ins Nichts verschwinden. Ebenso werden alle menschlichen Errungenschaften ins Nichts zerrinnen. Die Zeit wird kommen, wenn die letzten Überreste der großen Pyramide zu Staub zerfallen und von heißen Winden in die Sahara geblasen werden; wenn man vergessen wird, wo London und New York liegen; wenn alle menschlichen Wissenschaften und Philosophien den Menschen in schreckliche und selbst verursachte Katastrophen verstricken und in den Untergang bringen werden und wenn alle menschliche Größe und Ruhm in der Gegenwart des Herrn zum Schweigen gebracht werden. Wenn wir all dies bedenken, klingelt in unseren Ohren der apostolische Befehl: „Liebt nicht die Welt noch die Dinge, die in der Welt sind.“

  Die himmlischen Segnungen nach 5. Mose (4)
5. Mose 8
Autor: D. Schürmann
Zugriffe:  275   seit: 17.12.2011
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„Denn der HERR, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land, ein Land von Wasserbächen, Quellen und Gewässern, die in der Niederung und im Gebirge entspringen“ (5Mo 8,7). Dieser Vers bringt uns nun zu den Segnungen des Landes. Zunächst werden uns drei Sorten Gewässer vorgestellt: Wasserbäche, Quellen, Gewässer. Der Heilige Geist ist immer und in allen Umständen für uns da. Die Wasser stehen uns in der Niederung (in traurigen Umständen) sowie im Gebirge (in freudigen Umständen) zur Verfügung. Die Wasser sind notwendig, um die folgenden Früchte des Landes hervorkommen zu lassen: „… ein Land von Weizen und Gerste und Weinstöcken und Feigenbäumen und Granatbäumen; ein Land von ölreichen Olivenbäumen und Honig.“ In diesen Versen werden uns sieben Sorten Frucht vorgestellt, die uns das Licht des ewigen Lebens wie durch ein Prisma in einzelne Farben aufsplitten: …

  Der Brief an die Römer (7)
Römer 7
Autor: H. Smith
Zugriffe:  274   seit: 03.12.2011
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Kapitel 6 im Römerbrief zeigt uns den Weg der Befreiung von der Macht der Sünde; Kapitel 7 zeigt uns den Weg der Befreiung vom Joch des Gesetzes. Offensichtlich gibt es einen großen Unterschied zwischen „Sünde“ und „Gesetz“. Sünde kam durch den Menschen in die Welt; das Gesetz wurde von Gott gegeben. Das eine war vollkommen böse, das andere „heilig und gerecht und gut“ (V. 12). Es ist einfach, zu verstehen, dass wir Befreiung nötig haben von dem, was böse ist; es ist nicht so leicht, zu lernen, dass wir als Gläubige es genauso brauchen, von dem Grundsatz des Gesetzes befreit zu werden.

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  Christen auf dem Egotrip
Der Individualismus in der Gemeinde
Autor: S. Holthaus
Zugriffe:  3942   seit: 17.07.2004
© Brunnen Verlag

Der Individualismus der Moderne prägt uns alle, ob wir das wahrhaben wollen oder nicht. Er führte zu einer veränderten Gesellschaft: Nicht mehr die Gemeinschaft und die Traditionen bestimmen das Verhalten, sondern der Einzelne. Der Mensch hat sich an die Stelle Gottes gesetzt und regelt eigenmächtig sein Schicksal. ... Einen zunehmenden Individualismus beobachtet man auch in Kirchen und Gemeinden. Auch hier zeigt sich die Tendenz, dass der Einzelne seine Autonomie fordert. Man lässt sich nicht mehr reinreden, möchte autonom entscheiden. Jeder lebt seinen Glauben nach der ihm eigenen Überzeugung. ...

  Die Offenbarung — der Weg zum Glück?
Offenbarung 1,3; 14,13; 16,15; 19,9; 20,6; 22,7; 22,14
Autor: M. Vedder
Zugriffe:  1490   seit: 07.01.2010
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Wie kommt es eigentlich, dass das letzte Buch der Bibel in den meisten Gemeinden und Kirchen so vernachlässigt wird? Sind es die vielen Gerichte, die uns so verschrecken? Oder meinen wir, das Gottesbild der Offenbarung nicht in Einklang bringen zu können mit den übrigen Aussagen des Neuen Testamentes? Erscheint uns die Symbolik zu schwer und unverständlich, oder ist es ganz einfach der uns allen geläufige Ausdruck, dass die Offenbarung nun eben ein „Buch mit sieben Siegeln“ sei und somit eine nähere Beschäftigung mit seinem Inhalt sich von vornherein verbiete? - Nun, ich für meinen Teil finde dieses Buch geradezu faszinierend und in höchstem Maß zeitnah.

  Josias „letzte“ Geschichte
2. Chronika 35,20-24
Autor: SoundWords
Zugriffe:  6011   seit: 15.02.2001
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Josia war ein Mann Gottes, obwohl er in einer Zeit lebte, zu der die Gottlosigkeit und Gesetzlosigkeit im Volk einen erschreckenden Höhepunkt erreicht hatte. Und in solch einer finsteren Zeit erweckt Gott diesen Mann, von dem Gott selbst sagte: „Und er tat, was recht war in den Augen des HERRN; und er wandelte auf den Wegen seines Vaters David und wich nicht zur Rechten noch zur Linken“ (2Chr 34,2). Ist das nicht bemerkenswert?

  Die Leiden Christi — aufgrund der Erwartung des Zornes Gottes
(aus verschiedenen Artikeln und Briefen zusammengestellt)
Autor: J.N. Darby
Zugriffe:  2070   seit: 06.12.2006
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... Aber Leiden, die andere erdulden, darin kann man eingehen, freiwillig und aus Liebe, auch wenn man selbst nicht im geringsten Maße diesem Leid unterworfen ist und aus denen man wieder aussteigen könnte zu jedem beliebigen Moment, wenn man es für angebracht hält. Eine Mutter könnte ins Gefängnis gehen mit einem Kind und die Unannehmlichkeiten des Gefängnisses in Liebe zu ihrem Kind erleiden, um sein Herz für das Richtige zu gewinnen. Es wäre für sie keine Strafe für einen Fehler und sie wäre frei, jederzeit aus dem Gefängnis hinauszugehen, wenn sie es wollte. Sie kann in alle seine Umstände eingehen und die Not und Pein eines Gefängnislebens erdulden und fühlen, dass es für ihn eine Strafe für seinen Fehler ist, ohne das geringste Gefühl zu haben, dass es eine Strafe für sie selbst ist - und das ist es auch in der Tat nicht. Sie ist dort in Liebe hineingegangen. Es ist keine Strafe. Sie ist dort zu keiner Zeit in einem Zustand als Bestrafte ...

  Erlebnisse mit dem Propheten Elisa (2)
Salz in der Quelle
Autor: J.T. Mawson
Zugriffe:  2273   seit: 12.07.2006
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Es war eine neue Zeit und eine glückliche für Jericho, als Elisa dahin ging und dort blieb. Vorher war es eine Stadt der Enttäuschungen gewesen, denn obwohl sie eine gute Lage hatte, war nach dem Zeugnis seiner Bewohner das Wasser schlecht und das Land unfruchtbar. Seit dem Tag, da die Stadt auf den Ruinen ihrer Vorfahren aufgebaut worden war, lag ein Fluch auf ihr. Ihre Wasser waren an der Quelle verdorben und das sie umgebende Land brachte trotz all der Mühe seiner Bewohner keinen Ertrag. Doch es war nicht immer so gewesen, einst hatte man sie die "Palmenstadt" genannt. Aber das war lange her. Doch die Kenntnis davon hatte die Hoffnung bestärkt, dass eine Besserung herbeizuführen möglich sei, denn die Lage war gut. Aber alle Bemühungen waren vergeblich gewesen. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die Enttäuschten der Verzweiflung nahe waren, als Elisa, der Mann Gottes, seinen denkwürdigen Besuch machte. Sicherlich bin ich nicht weit von der Wahrheit, wenn ich sage, dass er in Jericho blieb, weil er den Wunsch in seinem Herzen hegte, die Stadt zu segnen. Und so wohnte er unter ihnen, bis sie demütig und aufrichtig genug waren, ihm ihren Zustand zu schildern.

 


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