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Mutmacher für
müde Diener Gottes
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Gibt es heute noch ordinierte Älteste
in der Gemeinde?
W.J. Ouweneel
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Der Islam und
die Bibel
R. Liebi
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Wessen Sünden hat Christus getragen?
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Nie wieder.
Vertraue nur auf dich selbst."
D.
Schürmann
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Wie schütze ich mich vor sexueller Sünde
P. Washer
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Sollen wir heute noch beten „Und führe uns nicht in Versuchung“? Matthäus 6,13
Autor: S. Isenberg Zugriffe: 234 seit: 18.02.2016 © SoundWords |
Frage: Es wird manchmal gefragt, was diese Bitte für uns heute bedeutet. Ja, sollen wir diese Bitte heute ebenfalls vor dem Vater beten? Schließlich ist es doch Bestandteil des Vaterunsers.
Antwort: Diese Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“ war den damaligen Umständen der Jünger völlig angepasst. Es geht nicht darum, dass Gott die Jünger zum Bösen (oder zur Sünde) versuchen würde. Denn in Jakobus 1,13 heißt es: „Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht; denn Gott kann nicht versucht werden vom Bösen, er selbst aber versucht niemand.“ Es kann sich hier nur um eine Versuchung handeln, die eine Erprobung des Glaubens zur Folge hatte. ...
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Rezension: Wie können wir denn leben? Aufstieg und Niedergang der westlichen Kultur Ein Buch von Francis Schaeffer
Autor: J. Klein Zugriffe: 213 seit: 17.02.2016 © SoundWords |
Das hier zu besprechende Buch erlebte von 1977 bis 2000 fünf Auflagen in deutscher Sprache. Im Vorwort der amerikanischen Ausgabe von 2005 schreibt Lane T. Dennis, Verlagsleiter bei Crossway Books: „Schaeffer war ein Mann mit einem tiefen Anliegen für Menschen und für ihre Suche nach Wahrheit, Sinn und Schönheit des Lebens. Wenn sich ein roter Faden durch alle 24 Bücher zieht, die Schaeffer veröffentlichte, dann dieses: Es gibt eine ‚absolute Wahrheit‘; sie ist in der Bibel offenbart, und zwar durch den wahren Gott, der ‚keine Illusion‘ ist. Was wir mit dieser Wahrheit anfangen, hat weitreichende Konsequenzen auf jeden Bereich unseres Lebens und unserer Gesellschaft.“
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Rezension: Das Buch der Mitte. Wie wir wurden, was wir sind: Die Bibel als Herzstück der westlichen Kultur Ein Buch von Vishal Mangalwadi
Autor: J. Klein Zugriffe: 183 seit: 17.02.2016 © SoundWords |
Irgendetwas Zentrales fehlt in Europa. Dies dürfte mittlerweile von vielen bestätigt werden. Und immer mehr Menschen merken, dass das Gerede von Aufklärung, Toleranz und Freiheit oft nur so lange interessant ist, wie es das eigene Wohlleben oder die eigene Position sichert. So findet man auch öfter Zeitungskommentare wie diesen: „Dass ein solches Europa keine Zukunft hat, ist klar. Es muss umgebaut werden oder es wird eher früher als später auseinanderbrechen.“ Über dieses Zentrale und auch über das Auseinanderbrechen kann man in dem oben genannten Buch von Vishal Mangalwadi einiges lernen.
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Verraten von einem guten Freund Psalm 55
Autor: D.R. Reid Zugriffe: 204 seit: 17.02.2016 © SoundWords |
Bist du jemals von einem engen Freund verraten worden – von jemandem, dem du vertraut hast und mit dem du viel Schönes erlebt hast? Es ist hart genug, wenn jemand, der dich nicht mag, dich im Stich lässt oder betrügt. Aber mit dem Verrat eines Menschen umzugehen, den du für einen loyalen Freund gehalten hast, ist sehr schwer. König David hat Psalm 55 in der Zeit kurz nach dem Verrat eines engen Freundes geschrieben. Jeder Gläubige, der dieselbe traurige Erfahrung macht, kann sich in den von David beschriebenen Empfindungen von Schmerz, Verletzung und Enttäuschung wiederfinden. Über den praktisch anwendbaren Inhalt hinaus enthält der Psalm auch prophetische Aussagen. Der Verrat eines engen Freundes an David ist sicherlich auch eine prophetische Vorschau auf den Verrat des Judas’ am Herrn Jesus Christus, nachdem er drei Jahre lang in enger Gemeinschaft mit ihm gelebt hatte.
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Die Stiftshütte Die hohe Schule für einfältige Herzen
Autor: S. Streuper Zugriffe: 602 seit: 11.01.2016 © SoundWords |
In der Stiftshütte besitzen wir ein ganz besonderes Bild von den Dingen, die im Himmel sind, in der Wohnung Gottes. Das ist der Ort, an dem wir selbst „Kind des Hauses“ sein dürfen, wo wir uns täglich aufhalten dürfen, um die Lieblichkeit des Herrn anzuschauen und um die Schätze, die Er mit uns teilen will, kennenzulernen. David wollte dort am liebsten jeden Tag dort hingehen (Ps 27). Wir haben jeden neuen Tag Gelegenheit, um dort hineinzugehen. Tun wir das auch? Als Himmelsbürger, die durch die Wüste dieser Welt ziehen, dürfen wir, genau wie Mose, täglich hineingehen. Dort lernen wir einzusehen, dass die Probleme der Wüstenreise in erster Linie dazu dienen, unser Vertrauen allein auf Gott zu setzen, und dass die Beschwerden — wie herb auch immer — zeitlicher Natur sind. Doch lehrt uns das nicht nur, die irdischen Dinge in ihren richtigen Proportionen zu sehen. Es lässt uns vor allen Dingen unseren geistlichen Reichtum kennenlernen, mit dem wir „in den himmlischen Örtern“ in Christus gesegnet sind.
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„Handelt, bis ich komme!“ Lukas 19,11-27
Autor: T.B. Baines Zugriffe: 637 seit: 31.12.2015 © CSV |
Wenige Abschnitte der Heiligen Schrift geben uns eine umfassendere Belehrung über die Wege Gottes in der gegenwärtigen Zeit als dieses Gleichnis. Die Jünger erwarteten, dass das Reich Gottes aufgerichtet würde. Während das Reich Gottes in der verborgenen Gestalt, in der es jetzt besteht, bereits gekommen war, so ist es weder damals noch heute offenbart worden, und so sprach der Herr Jesus dieses Gleichnis, um die allzu eifrigen Erwartungen der Jünger hinsichtlich des baldigen Erscheinens des Reiches zu dämpfen. Er entfaltet nun gewisse Einzelheiten, die vor der Erscheinung des Reiches, das sie erwarteten, geschehen mussten.
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Keine Allversöhnung! — Was bedeutet das?
Autor: A.W. Pink Zugriffe: 744 seit: 27.12.2015 © SoundWords |
A.W. Pink behandelt in seinem Artikel „Eternal Punishment“ die Frage der ewigen Strafe und ihre Leugnung durch die Allversöhnung. In dem von uns hier vorgestellten Schlusswort geht er darauf ein, was die Tatsache einer ewigen Strafe für den Sünder, für einen, der sich über seinen Zustand nicht sicher ist, wie auch für einen wahren Gläubigen bedeutet.
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Mutmacher für müde Diener Gottes 1. Könige 19
Autor: Botschafter Zugriffe: 886 seit: 26.12.2015 © SoundWords |
Also dahin war er (Elia) gekommen, der gewaltige Glaubensheld: „Er bat, dass seine Seele stürbe!“ Er wurde schwach in dem Punkt, in dem er am stärksten gewesen war. Ein Mensch wie wir, war er nicht in sich selbst stark, sondern nur in Gott; und das hatte er auf seinem bisherigen Weg bewiesen. Dass er jetzt zusammenbrach, war kein Wunder, wohl aber dass er sich wieder erhob. Eben noch hatte Elia in der Kraft des Glaubens auf dem Karmel gestanden und der Herr hatte sich wunderbar durch ihn bezeugen können. Der herrlichen Offenbarung der Kraft war ein Rückschlag gefolgt. Das kommt häufiger vor. Dem Hinaufsteigen folgt ein Hinabgehen und die Tiefe der Depression entspricht der Höhe der Begeisterung.
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Handeln bei Bösem in der Gemeinde Die Belehrung von 1. Korinther 5
Autor: W. Kelly Zugriffe: 876 seit: 17.12.2015 © SoundWords |
Wenn es um einen Bösen in der Gemeinde geht, dann muss ein Ausschluss erfolgen, da sonst Gemeinschaft nicht mehr nach dem Maßstab Christi ist. Nicht das Eindringen des schlimmstmöglichen Bösen zerstört den Charakter der Versammlung, sondern die bewusste Toleranz dem Bösen gegenüber — auch wenn die Toleranz noch so gering ist. Nur müssen wir darauf achtgeben, dass das Richten in Übereinstimmung mit dem Wort und dem Geist Gottes geschieht. Eine Einheit, die aufrechterhalten wird, indem man bekanntes Böses in ihrer Mitte duldet, kommt vom Teufel und steht dem Ziel Gottes in der Versammlung direkt entgegen. Die Versammlung ist nämlich verantwortlich dafür, den Charakter Christi in Heiligkeit widerzuspiegeln, wie sie es einmal in Herrlichkeit tun wird.
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Von Schwachheit zum Sieg (2) Entschlossenheit
Autor: B. Menzies Zugriffe: 842 seit: 04.12.2015 © SoundWords |
Dies ist der zentrale Abschnitt aus einer dreiteiligen Serie darüber, was wir in der alttestamentlichen Geschichte über Gideon lernen können. Wir kommen von der Verzweiflung zur Entschlossenheit und danach dann schließlich zum entscheidenden Sieg in der nächsten Folge. Mögen wir die vorgeschlagenen Ratschläge auch in die Tat umsetzen.
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Dispensationalistische oder bundestheologische Sicht? (3) Jesaja 11
Autor: W.J. Ouweneel Zugriffe: 12497 seit: 02.07.2005 © SoundWords |
In den Tagen des Propheten Jesaja, der zur Zeit der jüdischen Könige Ahas und Hiskija lebte, war der große Feind von Juda das gerade an die Macht gekommene assyrische Weltreich. In Kapitel 7,17ff. warnt Jesaja König Ahas, dass nicht sein damaliger Feind Rezin und Pekach, sondern der König von Assur der eigentliche Feind des Volkes sein würde. In Kapitel 8,5-10 warnt Jesaja aufs Neue vor der sich nähernden Invasion von Assur in das Land Juda, aber verweist als Trost auf den schon in Kapitel 7,14 angekündigten Königssohn Immanuel. Abgesehen von der Frage, ob diese letzte Prophezeiung schon in den Tagen Jesajas eine Vorerfüllung gekannt hat, zweifelt die bibeltreue Exegese aufgrund von Matthäus 1,22ff. nicht daran, dass mit diesem Immanuel zutiefst der Herr Jesus gemeint ist. Das bedeutet, dass schon in Jesaja 7 und 8 der Einfall von Assur in eschatologischer Perspektive gesehen wird, nämlich im Licht der Wiederkunft von Jesus Christus. ... |
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Das Matthäusevangelium (2) Kapitel 2
Autor: W. Kelly Zugriffe: 10624 seit: 05.06.2003 © J. Das |
Das zweite Kapitel zeigt uns ein weiteres Charakteristikum dieses Evangeliums. Das Ziel des ersten Kapitels bestand darin, uns Beweise von der wahren Herrlichkeit und dem Wesen des Messias zu geben im Gegensatz zu jüdischen Einschränkungen und ihrem Unglauben. Das zweite Kapitel zeigt uns die Aufnahme, die der Messias seitens Jerusalems, des Königs und des Volkes im Land Israel, verglichen mit den Weisen aus dem Osten, fand. Wenn Er wirklich vom königlichen Samen Davids war, wenn Seine Herrlichkeit jede menschliche Abstammung weit übertraf – welch einen Platz fand Er dann tatsächlich in Seinem Land und bei Seinem Volk? Sein Recht war unangreifbar. Welche Verhältnisse traf Er an, als Er schließlich in Israel gefunden wurde? Von Anfang an ist die Antwort: Er war der verworfene Messias. Er war verworfen, und zwar am nachdrücklichsten von denen, deren Verantwortlichkeit vor allem darin bestand, Ihn anzunehmen. Es waren nicht die Unwissenden ... |
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Kurzbiographie: Julius Löwen (1822-1907) aus „Gedenket eurer Führer“
Autor: A. Remmers Zugriffe: 16034 seit: 23.06.2001 © CSV |
Julius Löwen wurde am 31. Juli 1822 in der kleinen Stadt Breckerfeld bei Hagen geboren.
Er war das älteste von vier Kindern des Bäckermeisters und Windmühlenpächters
Johann Peter Nikolaus Löwen und seiner Gattin Anna Elisabeth Flüs. Da er der
einzige Sohn im Hause war, musste er schon früh seinem Vater in der Windmühle und
in der dazugehörenden Landwirtschaft helfen. |
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Die prophetische Geschichte der Gemeinde (7) Offenbarung 3,7-13
Autor: F.W. Grant Zugriffe: 11704 seit: 01.01.2001 © SoundWords |
Dieses Sendschreiben hat einen anderen Charakter als alle vorhergehenden. Der Herr spricht von sich in einer Weise, die sich deutlich von jener unterscheidet, in der Er bisher von sich sprach. Es ist nichts Äußerliches, sondern was Er selbst ist: der Heilige, der Wahrhaftige. Die Art, wie sich der Herr in diesen Sendschreiben vorstellt, stimmt immer überein mit dem Zustand derer, zu denen Er spricht. Es dient der Warnung oder der Ermutigung oder, wie im Fall von Smyrna, beiden: „Der starb und wieder lebendig wurde“, verstärkt durch die Worte: „Sei getreu bis zum Tode, und ich werde dir die Krone des Lebens geben.“ Hier: „Der Heilige und der Wahrhaftige“, ist eine ernste Mahnung, und doch steckt gewiss auch gesegneter Trost darin. |
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Besonderheiten im Text der Heiligen Schrift — Er liebte die Seinigen bis ans Ende agapao — idios — telos
Autor: Ch. Briem Zugriffe: 9015 seit: 07.03.2006 © CSV |
Er liebte die Seinigen „durch und durch“, „bis zum Äußersten“. Gibt es etwas, was uns glücklicher machen und mehr zur Anbetung leiten kann als diese Seine Liebe, die vor nichts haltmachte? Gott sei Dank! von dieser Liebe kann uns nichts scheiden, gar nichts - nicht einmal der Tod. |
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Das moderne Denken und die Bibelkritik
Autor: J. Klein Zugriffe: 6177 seit: 28.03.2011 © J. Klein |
Modern zu sein ist wichtig, denken viele. Bedeutet das doch, auf dem neuesten Stand zu sein – zum Beispiel technisch, gesellschaftlich, kulturell oder geschichtlich. Der Vorwurf, nicht modern, nicht zeitgemäß zu sein, wiegt in manchen Zusammenhängen so schwer, dass er geradezu einer Beleidigung gleichkommt. Wenn es um das moderne oder nichtmoderne Denken geht, ist es ähnlich. Im Folgenden soll deshalb ein kleiner Überblick über das moderne Denken gegeben und anhand biblischer Prinzipien darüber nachgedacht werden, ob es erstrebenswert ist, diesem zu entsprechen. |
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Praktische Lehren aus dem Buch Hiob (1) Verdächtigungen
Autor: unbekannt Zugriffe: 8942 seit: 24.10.2005 © CSV |
Nichts ist gefährlicher, als nach dem Schein zu urteilen. Selbst wenn sich ernstere und begründetere Beschwerden erheben sollten, als die Freunde gegen Hiob vorbringen konnten, so darf von der Versammlung keine Zucht ausgeübt werden - und man sollte auch persönlich nicht urteilen -, solange Gott die Wahrheit nicht offenbar gemacht hat. Zu mancher Spaltung oder persönlichen Entfremdung wäre es wohl nie gekommen, wenn dies mehr beachtet worden wäre. Und da wir in der Schrift ein Buch haben, das u.a. zum Ziel hat, uns vor derartigen Irrtümern zu bewahren, sind wir noch viel weniger zu entschuldigen als die Freunde Hiobs. ... |
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Die christliche Taufe — richtig verstehen (1) Matthäus 28,18-20; Apostelgeschichte 2,37-41; Epheser 4,4-6; Markus 16,16; 1. Petrus 3,20-22
Autor: R.P. Daniel Zugriffe: 5502 seit: 27.07.2013 © SoundWords |
Zu sagen, dieses Thema sei umstritten, ist sogar noch untertrieben. Ich habe vor vielleicht zwanzig Jahren bereits zweimal versucht, über diesen Sachverhalt zu schreiben, und jedes Mal habe ich in ein Hornissennest gestochen. Glaube mir, das war nicht meine Absicht. Ich wollte Licht ins Dunkel bringen, kein Feuer entfachen. Wäre ich derselben Ansicht wie die meisten „Baptisten“ (bed. „die Getauften“), dann gäbe es vielleicht weniger Auseinandersetzungen. Aber für mich ist ihr Standpunkt nicht vollständig mit der Bibel in Einklang zu bringen, obwohl in ihrer Lehre und ihrem Handeln sicherlich biblische Elemente enthalten sind. Ich habe gebetet und gebetet, ob ich den Assembly Messenger mit diesem Thema abschließen soll. Ich glaube und vertraue aber darauf, dass ich geleitet wurde, es zu tun. Ich möchte nicht rechthaberisch sein in meinen Aussagen, doch ich versuche, dich zur Schrift zu führen. Somit wirst du deinen Standpunkt nicht vor mir, sondern vor Gott vertreten müssen.
Du solltest die angegebenen Bibelstellen in einer möglichst genauen Übersetzung nachlesen, bevor du ein zu starkes Urteil über diesen Artikel fällst. Ich weiß, für viele von euch wird es ein neuer Ansatz an das Thema sein, und niemand von uns mag es, wenn seine geschätzten Glaubensgrundsätze hinterfragt werden. Wir nehmen oft an, dass der andere falsch liegt.
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Gesunde Knochen Was wären wir ohne Knochen?
Autor: R. Imming Zugriffe: 10192 seit: 03.09.2003 © R. Imming |
Etwa 210 Knochen besitzt jeder Mensch. Sie tragen zusammen mit ca. 17% zum Körpergewicht eines erwachsenen Menschen bei. In ihrer Elastizität sind sie mit Eichenholz, in der Druckfestigkeit mit Sandstein vergleichbar. Diese Eigenschaften resultieren aus ihrer Zusammensetzung: ca. 65% anorganische Bestandteile (vor allem Calciumcarbonate und -phosphate, auch Magnesium- und Fluorverbindungen), 25% organische Bestandteile (Kollagen und etwas Fett) und 10% Wasser. Vielleicht auch noch gut zu wissen ist, dass etwa alle fünf Jahre circa die Hälfte des Knochengewebes erneuert wird. ... |
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Das Evangelium des Paulus (0) Einleitung
Autor: R.A. Huebner Zugriffe: 8565 seit: 24.01.2007 © SoundWords |
Die Absicht dieser Artikelserie ist es, besondere Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was Paulus als „mein Evangelium“ bezeichnet ... Es soll aber in keiner Weise der Eindruck erweckt werden, dass ... damit irgendeine Geringschätzung der anderen Aspekte des Evangeliums verbunden ist; wir predigen diese auch - sie sind Teil der überlieferten Wahrheit. Das Evangelium des Paulus ist allerdings eine Facette der Wahrheit, die, wie wir glauben, besonders bei der Predigt des Evangeliums unter den Evangelikalen sehr vernachlässigt wird. Damit nicht das, was gegenwärtig in der evangelikalen Christenheit gepredigt wird, unsere Wahrnehmung der ganzen Wahrheit beeinflusst, denken wir, dass es besonders wichtig ist, unsere Gedanken mit diesem gesegneten Aspekt der Wahrheit, dem Evangelium des Paulus, zu beschäftigen. |
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